Deutscher Gewerkschaftsbund

Rückblick: Krieg in der Ukraine – was ist da los?

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Am 25. Oktober hat die DGB-Hochschulgruppe Esslingen im Gewerkschaftshaus bei der IG Metall Esslingen zur Diskussion eingeladen. Über 20 Studierende und weitere Gäste haben mit unserem Referenten Wolfgang Veiglhuber über die Gründe und Hintergründe des Kriegs in der Ukraine diskutiert. Danke an Wolfgang, der früher das DGB-Bildungswerk München geleitet hat und extra aus der Hauptstadt des Weißbiers zu uns gekommen ist, und natürlich an alle, die sich an der Debatte beteiligt haben!

Nächstes Plenum der DGB-Hochschulgruppe ist am Dienstag, 8. November, um 18 Uhr an gleicher Stelle im Gewerkschaftshaus in Esslingen. Studierende aus der Region Stuttgart sind herzlich eingeladen!

Bilder von der Veranstaltung:

 

Ursprüngliche Ankündigung

Seit dem 24. Februar hat es sich eingebürgert, dass moralische Empörung über den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine die einzig legitime Reaktion sein kann und darf. Versuche, die Interessen und Anliegen der beteiligten politischen Subjekte (Russland, Ukraine, USA, EU) zu analysieren, stehen unter dem Generalverdacht entweder des Zynismus oder der Parteinahme für die russische Seite. Dieser Analyse- und Diskussionsabwehr soll sich auf dieser Veranstaltung nicht unterworfen werden. Wir wollen in Vortrag und Diskussion daran gehen, ausgehend von der weltweiten Konkurrenz der Nationen (Staaten) die Ursachen dieses Krieges zu untersuchen und dabei keinesfalls die Frage ignorieren, wie die Massen der lohnabhängigen Menschen in den Kalkulationen der jeweiligen politischen Führungen vorkommen und ob es eine gute Idee der „Völker“ ist, sich mit diesen Kalkulationen auch noch zu identifizieren. Diskussion mit Wolfgang Veiglhuber.

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DGB-Region Stuttgart


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